Konfirmation 2018

Am 6. Mai 2018 feiern wir in Gaienhofen Konfirmation. Ein großes Fest für die 8 Jugendlichen, die sich eifrig darauf vorbereiten. In den letzten Monaten haben sie regelmäßig am Gottesdienst teilgenommen und selbst auch dabei mitgestaltet.


Konfirmiert werden:

Henri Dosch, Jonas Stern, Bastian Würfl, Glenn Bolbach, Antje Volckmann, Maximilian Heller, Tim Fetzer, Lukas Braun


Am 22. April 2018 haben sie im Gottesdienst ihre selbst gemalten Konfirmationsbilder vorgestellt und darüber erzählt. Sie haben sich dazu einen Spruch der Bibel ausgesucht und haben diesen mit Text und Bild auf Leinwand umgesetzt. Dazu waren wir im Atelier von Frau Heidi Reubelt, die im Umgang mit Farbe und Pinsel angeleitet hat. Manch praktischen Ratschlag hatte sie für die Jugendlichen. Schöne persönliche Kunstwerke sind entstanden. Am Konfirmationstag werden sie die Altarwand der Melanchthonkirche zieren.

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Aus dem Konfirmandenunterricht

Nach den großen Ferien startete der Konfirmandenunterricht. Diesmal ist es eine kleine Gruppe. Acht Jugendliche sind es, die sich angemeldet haben. Sie kommen aus Öhningen, Wangen und Gaienhofen. Regelmäßig werden wir uns am Mittwoch im Gemeindehaus in Gaienhofen treffen. Ein erstes Highlight liegt bereits hinter uns.
Wir übernachteten beim Kanuclub Iznang und stachen mit Kajaks und Kanus in den Bodensee. Das Wetter spielte mit, nachdem es Tage zuvor ziemlich kalt und regnerisch war. Die Sonne schien. Es machte Spaß. Wir führen mit den Kanus nach Radolfzell. Abends saßen wir am Grillfeuer zusammen und grillten Würste. Nach dem Essen wurde bis Mitternacht Aktivity gespielt. Müde sanken dann die Matrosen in ihre Betten. Der nächste Tag lockte noch einmal auf die Boote. Zur Belohnung für die Anstrengung gab es am gegenüberlegenden Ufer ein Eis!
Die Jugendlichen nehmen nun regelmäßig am Gottesdienst der Gemeinde teil. Ab und an werden sie diesen in irgendeiner Art mitgestalten und durch ihre Beiträge bereichern. Die Konfirmation ist im Mai 2018 geplant.

 

Die Konfis gestalteten Collagen zu wichtigen christlichen Feiertagen. Hier die Kommentare der 8 jungen Leute zu ihren Bildern, die sie aus Zeitungsausschnitten zusammengesetzt haben:

 

Mein Feiertag ist Weihnachten. Ich habe ihn genommen, weil er für mich sehr wichtig ist. An diesem Tag soll man sich freuen, dass Jesus auf die Welt gekommen ist  (Antje)

 

Mein Feiertag ist Weihnachten. Ich mag dies Fest, weil es ein Fest der Freude ist und man viel Spaß hat (Basti)

 

Mein Feiertag ist das Erntedankfest. Alle Sachen, aus denen wir etwas machen, sind doch auf der Erde. Und Gott hat sie erschaffen. Und wir erfinden Sachen daraus  (Glenn).

 

Mein Feiertag ist der Erntedanktag. Er ist mir wichtig, weil ich finde, er sollte nicht in Vergessenheit geraten. Denn woher kommt alles, z.B. das Essen? Von Gott  (Maxi)

 

Mein Feiertag ist Erntedank. Wenige feiern ihn noch. Aber für mich ist er trotzdem toll (Jonas).

 

Mein Collage stellt den Ewigkeitssonntag oder Totensonntag dar. Es   ist wichtig an das ewige Leben ohne Gewalt und ohne Zerstörung zu denken, aber auch an die Verstorbenen und Toten. Daher kommt oft das Wort ewig bei mir vor. Auf meinem Bild ist eine Todes-Anzeige einer Frau.  Sie ist Hand in Hand mit Gott (Lukas).

 

Ich habe den Feiertag Christi Himmelfahrt gewählt. Dabei sieht man zwei Teile. Zuerst habe ich  mit vielen Bildern den Himmel beschrieben. Die Fahrt habe ich mit Autos und einer Karte beschrieben. Daraus ergibt sich das Wort Himmel-fahrt (Henry).

 

Ich finde das Erntedankfest wichtig, weil man schätzen soll, dass man etwas zu essen hat. In manchen Ländern ist das nicht so. Außerdem sollte man dafür danken, dass man bei uns die perfekte Möglichkeit hat etwas anzupflanzen (Tim).

 

 










Ein Treffen mit zwei Kirchengemeinderätinnen

 In unserem letzten Konfiunterricht haben wir uns mit zwei Mitgliedern des Kirchen-Gemeinderates getroffen. Frau Reubelt und Frau Scheidtmann kamen zu uns. Wir haben ihnen Fragen gestellt und haben viele Antworten gekriegt. Zum Beispiel, "Woher kommt das Geld einer Gemeinde?". Sie antworteten uns, dass das Geld aus der Kirchensteuer, aus Zuschüssen der Landeskirche und Spenden kommt. Es war sehr interessant, weil es manche Konfirmanden noch gar nicht wussten. Außerdem fragten wir: "Warum gehen sie freiwillig in den Gemeinderat?" Darauf antworteten sie, dass sie der Gemeinde etwas zurückgeben wollen würden. Sie sind froh, dass sie es freiwillig machen dürfen und nicht machen müssen. Die dritte Frage war: "Wie groß ist der Zeitaufwand?" Es findet einmal im Monat eine Sitzung von etwa 2 1/2 Stunden statt. Dazu kommen manchmal auch noch Nebenaufgaben. Nach der Fragerunde fragten sie uns das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis und den Psalm 23 ab. Dabei wurde von Konfirmand zu Konfirmand gewechselt, sodass man immer mitdenken musste. Das erzeugte eine angenehme Stimmung.

 

 

Konfi- Sporttag in Radolfzell

 Es hat viel Spaß gemacht, so war das Resümee der Konfis, die sich mit anderen Jugendlichen aus der Region zu einem Sporttag trafen. Die Teams aus Radolfzell, Böhringen und der Höri spielten gegeneinander Hockey und Fußball. Mit roten Wangen setzte man dem Ball nach und freute sich, wenn ein Tor gelang. Fairness war selbstverständlich. Sowohl die Sieger als auch die Unterlegenen wurden mit lauten Applaus bedacht. Dabei sein ist hier alles!

 

Auch die Pfarrer bildeten ein Team und wussten trotz gelegentlicher Atemnot gut mit zu halten.     

 Ehemalige Konfirmanden leiteten als Schiedsrichter die Spiele und nahmen die Zeit.


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Konfis stellen ihre Bilder mit Konfiramtionsspüchen vor

22 April 2018, 10:00 Uhr Gemeindeaus in Gaienhofen

 

Mit Pinsel und Malerkittel ausgerüstet  waren die Konfis zu Gast bei Frau Heidi Reubelt in ihrem Atelier. Auf Leinwand gestalteten sie ihre Konfisprüche, die sie zuvor selbst ausgesucht hatten. Die Künstlerin leitete sie an und gab manchen guten Ratschlag.  Am 22 April werden die Konfirmanden ihre Bilder im Gottesdienst vorstellen. Sie werden über die Konfizeit erzählen und erklären was ihnen ihr Spruch sagt und warum sie ihn gewählt haben.