
| Aus dem Pfarramt Impressum |
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Wie habe ich den Bezirks Konfirmantentag am Samstag, den 28.1.12 erlebt?Ich fand den Tag schön. Ich war in Tanz bewegt und ich fand es okay. Am Anfang war es etwas langweilig, aber gegen Schluß war es lustig und schön. Die Band hatte es voll drauf. Im Großen und Ganzen: Es war cool mit den anderen Konfirmanden, die Workshops zu erleben. Der Tag hats gebracht. Florian
Zu Beginn trafen wir uns an der Anmeldung und bekamen unsere Namenschilder. Danach gingen wir in die Kirche und uns wurden die Workshops vorgestellt. Jeder ist dann in den auserwählten Workshop gegangen. Ich habe mich für den Kletter- Workshop entschieden. Es hat sehr viel Spaß gemacht und so hat man auch seine Grenzen erfahren. Anschließend hat man sich zur Stärkung mit Pizza und Getränken im Gemeindesaal getroffen. Nach dem Essen wurde noch ein Gottesdienst über das Thema Jeder Mensch ist wichtig abgehalten. Am Ende spielte uns die Band noch etwas vor. Alles in allem hat mir der Tag sehr gut gefallen, da man neue Erfahrungen gesammelt hat und viel Spaß hatte. Lea
Den ganzen Tag von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Das wird doch voll langweilig, was sollten wir denn die ganze Zeit machen. Das dachte ich mir als ich am Samstagmorgen aufwachte. In der Radolfzeller Christuskirche versammelten wir uns alle und es begann eine lustige Begrüßung. Anschließend wurde uns erklärt wie der Tag abläuft und die Workshopleiter stellten ihre Workshops vor. Ich wurde in den Erlebnispädagogik Kurs eingeteilt. Unsere Leiterin mit einer freundlichen Ausstrahlung führte uns in eine Turnhalle. Es war eine teilweise lustige Erfahrung, aber leider auch zu einfache Aufgaben lösen fand ich weniger spaßig. Danach gab es Pizza und Getränke satt. Anschließend fand ein Gottesdienst statt, den eine Konfirmandengruppe aus Konstanz erarbeitet hatte. Und am Schluß spielte in der Kirche die Band Amsterdam Neon auf. Das war für mich das Highlight des Tages. Amelie
Am Anfang des Tages mussten wir uns anmelden und bekamen Aufkleber mit unseren Namen drauf. Wir mussten uns in der Kirche versammeln, wo wir begrüßt wurden und die einzelnen Workshops, in die wir uns eingetragen haben noch einmal genauer vorgestellt wurden. Ich hatte den Workshop Filzen gewählt wo wir in einem Klassenzimmer Mottenkugeln und andere Dinge machten. Nach zwei Stunden machten wir uns auf den Weg zurück zur Kirche. Dort gab es zum Abendessen Pizza. Für jedes Pizzastück bekamen wir einen Stempel. Danach gingen wir in die Kirche, wo Konfirmanden einen Gottesdienst vorbereitet hatten, der allerdings nur eine halbe Stunde gedauert hat. Danach war noch ein Konzert. Ich fand den Konfitag eigentlich gut. Beim Abendessen hätte ich eine größere Auswahl besser gefunden als nur Salami Pizza und Margharita. Der Workshop war relativ schlecht organisiert. Elena |